Home > KWALE DISTRICT EYE CENTRE (KDEC)

Kwale District Eye Centre, ist eine gemeinnützige Augenklinik in einer der ärmsten Provinzen Kenias. Sie wurde im Jahre 1993 gegründet.

Das Ziel des KDEC ist, eine erschwingliche augenärztliche Versorgung in einer der ärmsten Distrikte Kenias zu ermöglichen. Der Kwale Distrikt hat etwa die Größe der Schweiz. Vor der Gründung des KDEC gab es in diesem Distrikt mit seinen 500.000 Einwohnern keine augenärztliche Versorgung.
Die Klinik wurde von der englischen Augenärztin Dr. Helen Roberts gegründet, die jetzt im Kwale Distrikt lebt und mit einem Kenianer verheiratet ist. Sie hat wegen ihrer bahnbrechenden Arbeit zur Verhütung von Blindheit in diesem Distrikt den englischen Verdienstorden erhalten.
Die Blindheit bei Kindern und Jugendlichen ist in den meisten Fällen durch Ernährungsmangel und Unwissenheit verursacht und somit vermeidbar.
Seit 1993 wurden 70.000 neue Patienten am Kwale District Eye Centre behandelt. Diese Zahl beinhaltet nicht die vielen Kontrolluntersuchungen, die für die Betreuung bestehender Patienten erforderlich sind. Tausende von Patienten, die wir in der Klinik sahen, werden im Eye Centre, vor Ort, in ihren Heimen und an Schulen regelmäßig betreut.
Ausserhalb der Klinik wurden bei Screenings über 275.000 Patienten untersucht. Seit 1993 wurden über 27.100 Augenoperationen durchgeführt. Davon entfielen 23.000 auf Operationen des Grauen Stars zur Wiederherstellung des Sehvermögens. In entlegenen und weit von der Klinik entfernten Gebieten Kenias, wo die Klinik nur vorübergehend tätig sein kann, wurden über 25.000 Patienten behandelt.
Aus einem einzigen Untersuchungs- und Operationsraum 1993 , ist eine gut ausgrüstete Klinik mit klimatisiertem Operationssaal, 2 Stationen mit 60 Betten und einer großen Ambulanz entstanden.
Um auch den Ärmsten der Armen eine solche Operation zu ermöglichen, ist die Klinik dringend auf Spenden angewiesen. Die Patienten zahlen nur einen symbolischen Betrag von 100 Kenia Shilling (umgerechnet 1,-€)
Klinik entfernten Gebieten Kenias, wo die Klinik nur vorübergehend tätig sein kann, wurden über 23.219 Patienten behandelt.
Um auch den Ärmsten der Armen eine solche Operation zu ermöglichen, ist die Klinik dringend auf Spenden angewiesen.

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